Switzerland: LGBTI issues to be attached to the Office for Gender Equality from 2024 onwards

Switzerland: LGBTI issues to be attached to the Office for Gender Equality from 2024 onwards


Bern, 25.01.2023 – The issue of equality for lesbian, gay, bisexual, trans and intersex people (LGBTI) will be located within the Federal Office for Gender Equality (FOGE) from 2024. Two new posts will be created for this purpose. The Federal Council was informed of this on 25 January 2023.

More: https://www.admin.ch/gov/en/start/documentation/media-releases.msg-id-92657.html

«La recherche a besoin de plus de diversité» — Andreas R. Ziegler

«La recherche a besoin de plus de diversité» L’année dernière, deux prix Nobel ont été décernés ont été attribués à des scientifiques LGBTQ. Mirko Bischoffberger, «biologiste moléculaire, cinéaste et ancien directeur de la communication de l’EPFL», explique pourquoi cela devrait nous intéresser et pourquoi la discrimination entraîne une perte de connaissances. Click to access 08.01.2023-SonntagsBlick-Forschung-braucht-mehr-Diversita%CC%88t_dn0GOMECp.pdf

«La recherche a besoin de plus de diversité» — Andreas R. Ziegler

Les lacunes de la chirurgie transgenre en Suisse

Les lacunes de la chirurgie transgenre en Suisse

De nombreuses personnes trans souffrent de graves complications à la suite d’opérations de réassignation sexuelle réalisées en Suisse. Une grande partie d’entre elles préfèrent se faire opérer à l’étranger. Les associations et experts pointent du doigt le manque de pratique des chirurgiens helvétiques.

Plus: https://www.swissinfo.ch/fre/les-lacunes-de-la-chirurgie-transgenre-en-suisse/48078258

SKMR: Studie Zugang zur Justiz in Diskriminierungsfällen: Letzte Aktualisierung

SKMR: Studie Zugang zur Justiz in Diskriminierungsfällen: Letzte Aktualisierung

2016 veröffentlichte das SKMR eine umfassende Studie über den Zugang zur Justiz in Diskriminierungsfällen, die zahlreiche Empfehlungen an den Bundesrat enthielt. In einem letzten Update wird der aktuelle Stand der Umsetzung dieser Empfehlungen geprüft.

Update: Stand der Umsetzung, 29. November 2022 (PDF, 12 S.)

Die Seiten 2-5 betreffen LGBTI (HOMOSEXUELLE, BISEXUELLE, TRANS- UND
INTERGESCHLECHTLICHE MENSCHEN).

Mehr: https://www.skmr.ch/de/themenbereiche/geschlechterpolitik/publikationen/diskriminierungsstudie.html

Erste queere Kantonstagung in der Deutschschweiz

Erste queere Kantonstagung in der Deutschschweiz

Medienmitteilung von Transgender Network Switzerland (TGNS), Lesbenorganisation Schweiz (LOS) und Pink Cross
26. November 2022 – Eventfotos unten Von Appenzell bis Zürich kommt Schwung in die LGBTQ-Politik
Heute Samstag fand die erste queere Kantonstagung in der Deutschschweiz statt. Der Anlass lockte rund 80 interessierte kantonale Politiker*innen, Verwaltungsangestellte und LGBTQ-Organisationsvertreter*innen an. Gemeinsam diskutierten sie über die Möglichkeiten der Kantone, sich für Gleichstellung und Akzeptanz stark zu machen. Die Lesbenorganisation Schweiz (LOS), Transgender Network Switzerland (TGNS) und Pink Cross wollen mit dem Anlass Politiker*innen, LGBTQ-Organisationen und Expert*innen weiterbilden und vernetzen. In den letzten Jahren sind die Themen der LGBTQ-Community nicht nur in der Mitte der Gesellschaft, sondern auch in der Mitte der politischen Diskussionen angekommen. Die Schweiz hat mit der «Ehe für alle» und der vereinfachten Anpassung des Geschlechtseintrags im Personenstandsregister Meilensteine in der Gleichstellung von LGBTQ-Personen erreicht. Trotz dieser Errungenschaften kämpfen viele LGBTQ-Personen täglich mit rechtlichen oder strukturellen Hürden und Diskriminierungen, die gesellschaftliche Akzeptanz bleibt fragil. Um die Lebensbedingungen von queeren Menschen zu verbessern, ist auch die kantonale Politik gefragt. Deren Möglichkeiten wurden an der queeren Kantonstagung in Zürich diskutiert.  Die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr begrüsste die Teilnehmenden und betonte die Verantwortung der Politik, sich für die Rechte von LGBTQ-Personen einzusetzen. Alecs Recher, Leitung der Rechtsberatung und Advocacy von TGNS, hat in seinem Referat aufgezeigt, welche Herausforderungen sich trans Menschen stellen und wie sie in die Gestaltung von politischen Massnahmen einbezogen werden können. Dr. Susanne Nef, Leiterin Koordinationsstelle Istanbul-Konvention Kanton Schaffhausen & Forscherin an der ZHAW Soziale Arbeit, gab einen Einblick in ihre Arbeit in der Umsetzung der Istanbul-Konvention und der Gewaltprävention. In Workshops am Nachmittag erarbeiteten die Teilnehmer*innen konkrete Massnahmen und Vorschläge, wie die Politik und LGBTQ-Organisationen gemeinsam queere Menschen stärken können. «Mit der queeren Kantonstagung wollen wir Politiker*innen ermöglichen, sich noch besser für die Rechte der LGBTQ-Community einzusetzen. Dafür vermitteln wir Wissen, bieten Raum für Austausch und vernetzen Politiker*innen mit LGBTQ-Aktivist*innen», erläutert Alessandra Widmer, Co-Geschäftsleiterin der LOS. Roman Heggli, Geschäftsleiter von Pink Cross, freut das grosse Interesse: «Rund 50 Politiker*innen und Verwaltungsangestellte aus 16 Kantonen haben sich einen Tag Zeit genommen, um sich vertieft mit den Anliegen von LGBTQ-Personen auseinanderzusetzen. Ihr Engagement in den Regionen ist enorm wichtig, um die Leben von queeren Personen nachhaltig zu verbessern.» Alecs Recher ergänzt: «Vor allem trans Personen erleben leider weiterhin tagtäglich Diskriminierung – auch von staatlichen Stellen. Es ist deshalb zentral, dass die Anliegen der trans Personen in der LGBTQ-Community und in der Politik noch mehr Unterstützung erfahren.» Medienkontakte: Alecs Recher, Leitung Advocacy und Rechtsberatung TGNS
alecs.recher@tgns.ch, 079 452 07 61

Alessandra Widmer, Co-Geschäftsleiterin LOS
alessandra.widmer@los.ch, 079 259 39 47

Roman Heggli, Geschäftsleiter Pink Cross
roman.heggli@pinkcross.ch, 077 420 16 20 Fotos Download der Fotos in guter Qualität
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Switzerland – Basel Stadt: Same-sex married couples paid more – now no more

Schweiz – Basel Stadt: Gleichgeschlechtliche Ehepaare zahlten mehr – jetzt nicht mehr

Seit dem 1. Juli gilt in der Schweiz die Ehe für alle. Wer in einer eingetragene Partnerschaft lebt, kann diese in eine Ehe umwandeln lassen. Dafür mussten sie aber doppelt Gebühren zahlen. Jetzt macht Stephanie Eymann das rückgängig.

See: https://bajour.ch/a/clbqjb2kl230954b3n6f342dm/love-is-in-the-air

Switzerland: Federal Council in favor of free blood donation and ban on discrimination

Suisse: Don de sang : le Conseil fédéral favorable à la gratuité et à l’interdiction des discriminations

Berne, 16.12.2022 – Une révision de la législation vise à inscrire dans la loi la gratuité du don de sang et à interdire la discrimination dans ce cadre. Lors de sa séance du 16 décembre 2022, le Conseil fédéral a pris position sur l’initiative parlementaire « Garantie de l’approvisionnement en sang et gratuité du don de sang ».

Pour le Conseil fédéral, il est important que la Suisse dispose en permanence de réserves de sang suffisantes. L’adaptation de la loi sur les produits thérapeutiques (LPTh) vise à y inscrire le principe de la gratuité du don de sang. De plus, il est proposé d’ajouter dans la loi une interdiction de discrimination dans le don de sang. À l’avenir, toute forme de discrimination, notamment en raison de l’orientation sexuelle, serait interdite parmi les critères d’exclusion. Le Conseil fédéral rejette toutefois la proposition faite par la commission de prévoir dans la loi la possibilité d’aides financières. Il estime que le financement du don de sang doit rester une tâche privée et être assuré intégralement par la vente des produits sanguins. De plus, les soins relèvent en premier lieu de la compétence des cantons.

L’initiative parlementaire « Garantie de l’approvisionnement en sang et gratuité du don de sang » (16.504) demande d’adapter la LPTh pour garantir un approvisionnement suffisant de la population suisse en sang et produits sanguins labiles, ainsi que la gratuité du don de sang. Les commissions de la sécurité sociale et de la santé publique des deux conseils (CSSS-N et CSSS-E) ont adopté le projet. Lors de la discussion par article, la CSSS-N a en outre intégré dans le projet de loi une interdiction de discrimination dans le cadre du don de sang.


Adresse pour l’envoi de questions

Office fédéral de la santé publique, Médias et communication, +41 58 462 95 05, media@bag.admin.ch

Voir: https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-92266.html

Stepchild adoption in Switzerland: After the National Council, the Council of States also approved the facilitation of stepchild adoption on Friday

Stiefkindadoption: Nach dem Nationalrat hat am Freitag auch der Ständerat der Erleichterung der Stiefkindadoption zugestimmt

Am Mittwoch hat der Ständerat entschieden, dass die Stiefkindadoption erleichtert werden soll! Leider hat er aber eine Motion abgelehnt, welche die Anerkennung beider Eltern ab Geburt forderte, auch wenn das Kind durch ein fortpflanzungsmedizinisches Verfahren im Ausland oder durch eine private Samenspende gezeugt wurde. 

Die Vereinfachung der Stiefkindadoption ist jedoch ein grosser und wichtiger Erfolg von Pink Cross und der LOS: Für hunderte Regenbogenfamilien wird es in Zukunft einfacher und schneller möglich sein, beide Eltern als rechtliche Eltern anzuerkennen! 

https://www.regenbogenfamilien.ch/weiterer-meilenstein-fuer-regenbogenfamilien-geschafft/